Guardiola und Co. lauern :Ausgeträumt! Isco vor dem Absprung von Real Madrid

Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com
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Isco Alarcon (27) war jahrelang ein großes Versprechen auf eine goldene Zukunft - bei Real Madrid und der spanischen Nationalmannschaft.

Doch der begnadete Techniker hat den Sprung auf Weltklasse-Niveau und in die Stammelf von Real Madrid in den vergangenen Jahren nie geschafft.

Am Wochenende durfte der spanische Nationalspieler gegen RCD Mallorca endlich wieder einmal von Beginn an ran. Isco enttäuschte.

Seinen Traum von Real Madrid hat Isco nun offenbar ausgeträumt. Laut der Sporttageszeitung AS hat sich Isco damit abgefunden, dass er die Königlichen verlassen muss.

Isco plane nun einen Wechsel  - womöglich bereits in der Januar-Transferperiode - um seiner Karriere einen Neustart zu verpassen. An Interessenten mangelt es nicht.

Allen voran zeigt Manchester City Interesse. Starcoach Pep Guardiola (48) ist schon lange heiß auf Isco, sieht in ihm angeblich den perfekten Nachfolger für David Silva.

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Der Routinier hat nach zehn Jahren im Verein seinen Abschied zum Saisonende angekündigt. Inter Miami lockt. Aber auch eine Rückkehr in die Primera Division ist im Gespräch. Isco soll ihn ersetzen.

Aber auch der FC Arsenal, Juventus Turin und der AC Mailand zeigen Interesse an Isco. Real-Coach Zinedine Zidane soll Isco bereits versichert haben, dass er gehen darf, sollte die Ablösesumme stimmen.

Isco war 2013 für 30 Millionen Euro vom FC Malaga ins Bernabeu gewechselt. Seitdem machte er 281 Partien. Sein Arbeitspapier läuft 2022 aus.

Als Ablösesumme für Isco dürften mindestens 50 Millionen Euro fließen. Geld, das Real Madrid gut für Zinedine Zidanes Wunschspieler Paul Pogba gebrauchen könnte.

Dessen Arbeitgeber Manchester United hatte im vergangenen Sommer angeblich 180 Millionen Euro Ablöse für den Weltmeister aufgerufen - und so vorerst alle Wechselhoffnungen von Pogba und Zidane zunichte gemacht.

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