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FC Bayern :Aussagen über David Alaba: Bayern-Irritationen um Uli Hoeneß

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Foto: MDI / Shutterstock.com
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Der Vertragspoker zwischen dem FC Bayern und David Alaba nimmt ohnehin schon nicht den Verlauf, den sich der deutsche Rekordmeister gewünscht hatte. Mit seinen scharfen Spitzen hatte Vize-Aufsichtsratschef Uli Hoeneß seinem Herzensklub darüber hinaus einen Bärendienst erwiesen.

GOAL und SPOX zufolge haben die Bayern-Verantwortlichen irritiert auf die Hoeneß-Aussagen reagiert. So seien die Botschaften, die der Patriarch ausgesandt hatte, mit keinem seiner Führungskollegen abgesprochen worden.

Überraschend kamen daher die Reaktionen aus dem Alaba-Lager nicht, neben Vater und Berater George Alaba brach der von Hoeneß kritisierte Spielervermittler und als "geldgieriger Piranha" bezeichnete Pini Zahavi aus der Fasson.

Das Münchner Management ist nun darum bemüht, die Wogen zu glätten – sofern es nach den vorhergehenden stürmischen Aussagen überhaupt noch möglich ist. Ein Termin für die nächste Verhandlungsrunde ist dem Vernehmen nach noch nicht festgelegt worden.

Alaba selbst, der ebenfalls enttäuscht vom Hoeneß-Vorgehen ist, sagte der BILD, dass er eine schnelle Einigung präferiere: "Ich wünsche mir sehr, dass wir zeitnah eine Lösung finden, damit der Klub, die Verantwortlichen, meine Mitspieler aber auch die Fans wissen, woran sie sind."

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