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Barça bastelt am Kader :Zahlen aufgedeckt! Mini-Klausel bei Deulofeu - Semedo kann für Barça richtig teuer werden

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Foto: Maxisport / Shutterstock.com
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Schlag auf Schlag beim FC Barcelona: Am Donnerstagabend verkündete der spanische Meister den Kauf von Nelson Semedo.

Der Außenverteidiger kostet Medienberichten zufolge 30 Millionen Euro Ablöse und unterschreibt einen Fünfjahresvertrag im Camp Nou.

Am Freitag stand der Medizincheck für den portugiesischen Nationalspieler an, der von Benfica Lissabon kommt und gemäß Ausstiegsklausel eigentlich 60 Millionen Euro hätte kosten können.

Ebenfalls am Freitag traf Gerard Deulofeu am Vereinsgelände ein. Der Flügelstürmer setzte seine Unterschrift unter seinen Vertrag.

Deulofeu hatte die Katalanen vor vier Jahren verlassen  - der 23-Jährige sammelte Spielpraxis bei Sevilla, Everton und Milan – nun kehrte dank einer Rückkaufoption für 12 Millionen Euro ins Camp Nou zurück.

Der Rechtsaußen, der auch über den linken Flügel kommen kann, erhält ein Arbeitspapier bis 2019.

Sein letztes Everton-Gehalt wird laut SPORT um 25 Prozent erhöht. Die Ausstiegsklausel in Deulofeus Vertrag beträgt lediglich 20 Millionen Euro – für heutige, vor allem spanische, Verhältnisse eine Mini-Klausel.

Unterdessen kommt heraus, dass Barcelona sich bei der Vertrag von Nelson Semedo auf eine bemerkenswerte Sonderklausel eingelassen hat.

Um die 60 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel zu umgehen, stimmte Barcelona einer fixen Ablöse von 30 Millionen Euro und einer Boni-Regelung zu.

Barcelona muss demnach jeweils fünf Millionen Euro zusätzlich an Benfica überweisen, wenn Semedo 50 Pflichtspiele für Barcelona macht.

Kommt Semedo in vier Jahren beispielsweise auf 200 Pflichtspiele, müsste Barcelona Boni in Höhe von 20 Millionen Euro  an Benfica überweisen. Diese Regelung gilt allerdings nur bis zur ersten Vertragsverlängerung von Semedo im Camp Nou.

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