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Bevorzugung von Real Madrid? :Barça-Boss wettert gegen VAR - Spaniens Liga-Boss fordert Verbesserungen

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
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Real Madrid hat erneut gewonnen. Bereits zum siebten Mal in Serie seit dem Re-Start der Primera Division. Zum wiederholten Mal profitierten die Königlichen auch vom VAR.

Gab es gegen Athletic Bilbao einen Strafstoß für Real Madrid, blieb ein Pfiff für die Basken nach beinahe identischer Szene auf der Gegenseite aus. Iker Muniain von Athletic Bilbao schimpfte, wittert ein Bevorzugung des Rekordmeisters.

Auch Präsident Josep Maria Bartomeu vom FC Barcelona hat sich nun in die Diskussion eingeschaltet. "Ich habe mir das Spiel zwischen Athletic Bilbao und Madrid angesehen und fühle mich schlecht", so Bartomeu gegenüber MOVISTAR.

Die Primera Division sei die "beste Liga der Welt", doch "spätestens" seit dem Neu-Start nach der Corona-Zwangspause "bevorzugt der VAR nur noch eine Mannschaft".

Zinedine Zidane fordert Respekt für seine Mannschaft

Real-Coach Zinedine Zidane sieht die Sache naturgemäß anders. Es sei nicht Ordnung gegenüber seinen Spielern, dass die Diskussion über die Bevorzugung Real Madrids geführt werde, so der Erfolgscoach.

"Man muss die Arbeit meiner Mannschaft honorieren", so der dreifache Champions-League-Sieger. "Wir haben verdient gewonnen, auch wenn es nicht einfach war. Wer im San Mames gewinnen will, muss nun einmal leiden."

LaLiga-Boss fordert Verbesserungen beim VAR

Die Diskussion hat auch den obersten Boss der Primera Division erreicht: Javier Tebas. Der Liga-Präsident kritisierte bei TV3: "Es gibt eindeutige Fehler. Es muss Verbesserungen geben, damit wir diese Kontroverse  beenden können."

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