Zeitung enthüllt :Bayern hätten Hakim Ziyech zum Schnäppchenpreis haben können

Foto: kivnl / Shutterstock.com
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Die Suche nach Nachfolgern von Arjen Robben und Franck Ribery beschäftigten die Bayern um Sportdirektor Hasan Salihamidzic und Vorstandsboss Kalle Rummenigge monatelang.

Die erklärten Transferziele erhielten aber entweder keine Freigabe (Callum Hudson-Odoi, Chelsea) oder verletzten sich schwerwiegend (Leroy Sane, Manchester City).

Letztendlich verzichteten die Bayern auf einen Blockbuster-Deal, gingen mit den Leihen von Ivan Perisic (Inter Mailand) und Philippe Coutinho auf Nummer sicher.

Schlägt Coutinho ein, könnte er dank Kaufoption fix für 120 Millionen Euro von Barça verpflichtet werden.

Für ein Viertel dieser Summe hätte Bayern München Hakim Ziyech haben können. Laut DE TELEGRAAF enthielt der Vertrag des Marokkaners eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro.

Ein Schnäppchenpreis, schließlich wir der 26-Jährige deutlich höher bewertet (TRANSFERMARKT: 40 Millionen Euro. In der Champions League hat er zudem nachgewiesen, dass er höchsten Ansprüchen genügt.

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Doch Bayern München zögerte zu lange bei Hakim Ziyech. Das bestätigte der Nationalspieler auf Nachfrage: "In der Tat. Meiner Meinung nach konnte jeder sehen, was wir mit Ajax erreicht haben. Und was mein Anteil daran war. Wenn dann nicht der Verein vorbeikommt, bei dem ich das perfekte Gefühl habe, dann eben nicht."

Bayern München hatte sich aber wohl auf Leroy Sane als Neuzugang festgelegt. Nachdem dieser sich schwer verletzte, suchte Hakim Ziyechs Berater den FC Bayern, erhielt aber keine Rückmeldung.

Einen Tag später stimmte der Offensivakteur einer Vertragsverlängerung bei Ajax Amsterdam zu. Die Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro wurde im Zuge dessen gestrichen.

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