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Bayern München :Heynckes deckt auf: So baggerten Chelsea und PSG an dem Bayern-Coach

jupp heynckes interview
Foto: Iurii Osadchi / Shutterstock.com
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So wollte unter anderem Roman Abramowitsch, Besitzer des FC Chelsea, zu ihm nach Hause, verriet der 72-Jährige in der FAS: "Ich sagte: Nein, danke, ich mache nichts mehr."

Von Paris Saint-Germain sollte gar eine ganze Armada zu Jupp Heynckes kommen, um ihn an die Seine zu locken.

"Der Chef von PSG wollte sogar mit seiner ganzen Truppe zu mir auf den Bauernhof kommen, mit Köchen, die dann bei mir kochen sollten. Wollte ich auch nicht", sagte der seit Oktober wieder in München amtierende Fußballlehrer.

Der zweimalige Champions-League-Sieger beerbte bei den Bayern München Carlo Ancelotti. Der Italiener hatte nach der 0:3-Pleite in der Champions-League-Vorrunde bei Paris Saint-Germain seine Papiere erhalten.

Unter Jupp Heynckes läuft es beim deutschen Rekordmeister wieder rund. Mit Don Jupp feierte Bayern 16 Siege in 17 Partien und steht im Achtelfinale der Champions League sowie im Viertelfinale des DFB-Pokals.

Und vielleicht holt Heynckes nach 1997 und 2013 seine dritte Trophäe in der Königsklasse. Denn der Coach weiß: "Wenn wir gegen Besiktas weiterkommen, was nicht einfach ist, werden wir in der Lage sein, jede Mannschaft zu schlagen."

Dass die Bayern soweit kommen, liegt auch an den zahlreichen – zum Teil – sehr jungen Stars in ihren Reihen. Im Gegensatz zu Jupp Heynckes verdienen sie als junge Profis auch schon richtig gut.

"Das ist noch gar nichts! Ich würde Ihnen jetzt gern meinen ersten Profivertrag zeigen, aus der Saison 1964/65. Monatsverdienst: 160 deutsche Mark!", sagte der heutige Erfolgstrainer auf die 130.000 DM Ablöse angesprochen, die Gladbach 1970 an Hannover zahlte.

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