Bayern München :Jerome Boateng spricht über geplatzten PSG-Wechsel

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Foto: Tomasz Bidermann / Shutterstock.com
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Der deutsche Nationalverteidiger stand bei PSG auf dem Einkaufszettel. Mit Chefcoach Thomas Tuchel hatte sich der Weltmeister von 2014 bereits im Mai getroffen.

"Die Aufgabe dort war interessant, die Gespräche mit Thomas Tuchel waren gut", berichtet Boateng nun gegenüber der WELT.

Hintergrund

Doch dies heiße nicht, "dass ich nicht mehr für den FC Bayern brenne." Man habe noch große Ziele und er werde "weiterhin alles für den Verein geben", verspricht Boateng.

Bayern München war verkaufsbereit, forderte zunächst 40 Millionen Euro für den Innenverteidiger.

Am Donnerstag war der französische Meister laut WELT bereit, diese Summe zu zahlen, doch der deutsche Rekordmeister soll dann plötzlich 50 Millionen Euro gefordert haben.

Zu viel für PSG - der eigentlich steinreiche Klub muss die Financial Fairplay-Auflagen beachten nach den Mega-Deals von Kylian Mbappe und Neymar für insgesamt 400 Millionen Euro.

Hauptgrund für das Scheitern der Boateng-Verhandlungen soll PSG-Sportdirektor Antero Henrique gewesen sein. Der Portugiese habe Bayern mit versäumten Fristen brüskiert.

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