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Bayern München:Trotz Schnäppchen-Klausel: James-Zukunft bei Bayern ungewiss

  • Fabian Biastoch Sonntag, 16.09.2018

Plötzlich ist die sicher geglaubte Bayern-Zukunft von Kolumbien-Superstar James Rodriguez ungewiss.

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Im Sommer hatte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge noch betont, dass James in dieser Saison und auch darüber hinaus bei Bayern spielen werde. Doch es gibt erst Zweifel.

Der KICKER spekuliert, dass der Kolumbianer bei einem Verbleib in München auf einen Stammplatz dränge, den ihn aber keiner garantieren will.

Sollte der deutsche Rekordmeister die Kaufoption ziehen, würden sie insgesamt 55 Millionen Euro an Real Madrid bezahlt haben und der Stürmer wäre bis 2022 gebunden.

Kommt James Rodriguez dann aber nicht zum Einsatz, birgt es "Zündstoff" wird an der Säbener Straße vermutet.

Angesichts eines Marktwertes von 80 Millionen Euro ist diese Angst sicher nicht unbegründet.

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Auch haben sich unter Niko Kovac, der seit dem Sommer Trainer beim FC Bayern ist, Thomas Müller, Thiago und Neuzugang Leon Goretzka auf der Paradeposition des 27-Jährigen in den Vordergrund gespielt.

Die Konkurrenz im Mittelfeld ist groß, anbieten konnte sich James zudem auch nicht, da ihn Verletzungen in der Vorbereitung stoppten.

Die Lösung: Laut KICKER könnten die Bayern die Kaufoption ziehen, den Offensivstar dann aber gleich wieder verkaufen.

Unter dem Strich könnte so ein Plus stehen und Real Madrid im Falle einer Verpflichtung sogar noch für die Leihe bezahlt haben.

Im Sommer gab es Gerüchte aus Spanien, dass der amtierende Champions-Legaue-Sieger den Kolumbianer unbedingt wieder zurückholen will.

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