Bayern München :Wechsel-Theater um Douglas Costa – jetzt spricht Bayern-Boss Rummenigge

douglas costa interview
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"Wir sind uns längst noch nicht sicher, ob Costa nicht vielleicht doch besser bleibt", sagte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge dem MÜNCHENER MERKUR.

Dabei schien der Brasilianer, dessen Berater auch immer munter die Gerüchteküche anheizte, auf dem besten Weg gen Italien zu sein.

Juventus Turin sollte angeblich bereit gewesen sein, 40 Millionen Euro für Douglas Costa auf den Tisch zu legen.

Keine schlechte Summe, angesichts der "nur" 30 Millionen, die Bayern 2015 bezahlt hatte und dem Fakt, dass der 26-Jährige zuletzt nur ein Ergänzungsspieler unter Carlo Ancelotti war.

Doch die Alte Dame will nicht mehr richtig– zumindest ist der Deal in der Schwebe.  Kein Wunder also, dass Karl-Heinz Rummenigge nun nicht an Lob für Costa spart.

Hintergrund


"Ich fand ihn immer einen interessanten Spieler", so der Ex-Profi: "Er muss nur wieder das Niveau zeigen, das er in seiner ersten Saison bei uns gehabt hat."

Nun soll es laut KICKER daran hängen, ob Neuzugang Serge Gnabry gleich wieder verliehen wird oder aber als Konkurrent an der Säbener Straße bleibt.

So oder so dürfte Costa aber motiviert sein, ist Rummenigge überzeugt: "Der große Vorteil des FC Bayern ist, dass am Ende der Saison eine WM stattfindet. Und für die wollen sich alle Spieler qualifizieren. In so einer Situation macht kein Spieler Larifari oder Zirkus."