FC Bayern :Bayern-Trainerfrage: Das Problem bei Pep Guardiola

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Bis zur Winterpause ist erst mal alles geregelt beim FC Bayern: Hansi Flick wird den Posten des Interimstrainers bis dato ausführen.

Welche Regelung im Anschluss Verwendung findet, geht bisher nicht über Spekulationen hinaus. Pep Guardiola soll innerhalb der Münchner Gremien thematisiert worden sein.

Sollten die handelnden Personen Guardiola tatsächlich von einer Rückkehr an die Säbener Straße überzeugen können, würde die bayrische Beharrlichkeit eine große Probe gestellt werden.

Nach Angaben der MUNDO DEPORTIVO wird Guardiola seinen bis 2021 datierten Vertrag bei Manchester City erfüllen.

Berichtet die katalanische Sportzeitschrift wahrheitsgemäß, ist ein Guardiola-Engagement ab dem kommenden Sommer undenkbar.

Somit müssten die Bayern auf eine längerfristige Übergangslösung finden, die in der Saison 2020/21 den Platzhalter spielt.

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Berater Josep Maria Orobitg hatte gegenüber GOAL und SPOX ähnliche Worte anklingen lassen. Der Guardiola-Agent sagte zwar, dass im Fußball nichts sicher sei.

Aber: "Alles ist beim Alten: Er fühlt sich bei Manchester City und auch in der Stadt Manchester wohl – und er hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021."

Wenig später stellte der Berater dann klar, dass Guardiola nicht vor Vertragsende 2021 zu haben ist.

"Ich habe mit niemandem in Deutschland über ihn gesprochen – weder mit Vermittlern oder Klub-Bossen. Pep hat gute Erinnerungen an München und noch immer Freunde dort. Aber er hat zu keiner Zeit Interesse daran gezeigt, als Trainer nach Deutschland zurückzukehren", so Orobitg gegenüber BILD.

Ein Bayern-Comeback sei derzeit unmöglich - ebenso wie es ein Wechsel Guardiolas im vergangenen Sommer zu Juventus Turin gewesen sei: "Guardiola erfüllt immer seine Verträge. Ich dementiere alle Gerüchte."

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