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Ajax Amsterdam :Berater bestätigt: Tagliafico bei Topteams auf dem Zettel

  • Fabian Biastoch Montag, 01.04.2019

Nicolas Tagliafico wird Ajax Amsterdam im Sommer wohl verlassen. Davon ist zumindest sein Berater fest überzeugt.

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Linksverteidiger Nicolas Tagliafico steht nach Glanzleistungen für Ajax Amsterdam auf den Einkaufszetteln spanischer Klubs. Zeit für einen Vereinswechsel?

"Die Champions League hat es ihm ermöglicht, sich in den Fokus mehrerer Klubs zu spielen. Er ist bei Topteams auf dem Zettel, die bezahlen können, was Ajax fordert. Er ist ein Fußballer, für den es einen Markt gibt. Alles andere hängt von den Verhandlungen ab", erklärte nun Ricardo Schlieper bei MUY INDEPENDIENTE RADIO.

Schon vor wenigen Wochen stellte der Berater klar, dass sein Klient heiß begehrt sei.

Der Vertrag von Nicolás Tagliafico, der erst im Januar 2018 von Atlético Independiente zu Ajax Amsterdam gewechselt war, läuft noch bis 2022.

Die Ablösesumme für den 26-Jährigen dürfte sich bei über 20 Millionen Euro bewegen, wenn man Schlieper glaubt.

"Bisher gab es mit Ajax noch keine Gespräche über Zahlen, aber ich denke, dass sie eine bedeutende Ablöse fordern. Ich denke, sie wird höher als 20 Millionen Euro sein", so der Berater.

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Der argentinische Nationalspieler kostete vor einem Jahr vier Millionen Euro.

Interesse soll unter anderem aus Spanien kommen. Einmal denkt Atletico Madrid über den Linksverteidiger nach, da Flilipe Luis und Diego Godin auslaufende Verträge haben und Lucas Hernandez zu Bayern München wechselt.

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Sie sollen schon eine erste Offerte in Höhe von 14 Millionen Euro abgegeben haben.

Aber auch Real Madrid sei nicht uninteressiert, hieß es im Februar bei TCYSPORTS.

Der neue Trainer Zinedine Zidane will allerdings an Marcelo festhalten, der unter seinem Vorgänger Santiago Solari umstritten war.

Neben beiden Madrider Klubs mischt auch der FC Barcelona bei Tagliafico mit. Die Katalanen sehen in ihm einen Backup für Jordi Alba.

So oder so wird Tagliafico im Sommer weiterziehen. "Es ist an der Zeit für den nächsten Karrieresprung", so Schlieper.

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