Borussia Dortmund :Berater verrät: Barça buhlte intensiv um Marco Reus


Marco Reus blickt auf eine persönlich sensationell verlaufene Saison zurück. In der Vergangenheit traten immer mal wieder Topklubs mit der Absicht an ihn heran, den deutschen Nationalspieler verpflichten zu wollen. So auch im Jahr 2015, wie Reus-Berater Kai Psotta verrät.

  • Andre OechsnerDonnerstag, 18.07.2019
Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Obwohl Marco Reus in den vergangenen Jahren immer mal wieder von teils langwierigen Verletzungen zurückgeworfen wurde, ist er dennoch einer der Spieler, der bei den ganz Großen Europas Begehrlichkeiten weckt. So geschehen vor vier Jahren.

Kai Psotta, der Reus beratend zur Seite steht, verrät in seiner Kolumne bei GQ: "Im Sommer 2015 zum Beispiel saß mein Chef Dirk Hebel im Düsseldorfer Flughafen-Hotel mit Barcelonas Raul Sanllehi zusammen."

Und weiter: "Sechs Monate später starteten die Klubverantwortlichen der Katalanen, allen voran Robert Fernandez, einen weiteren Versuch, Reus nach Spanien zu locken."

Die Abgesandten aus Katalonien seien am Ende jedoch genauso wenig erfolgreich gewesen wie Richard Law (FC Arsenal), mit dem es laut Psotta drei Treffen gab, sowie Ivan Gazidis (AC Mailand), Olivier Letang (Paris Saint-Germain) und Vertreter von beiden Klubs aus Manchester.

Obwohl sich Reus seinerzeit ernsthaft mit den Avancen auseinandergesetzt habe, hatte der heute 30-Jährige keine Ambitionen, Borussia Dortmund zu verlassen.

"Natürlich habe ich länger als nur einen Tag über die Angebote dieser Top-Klubs nachgedacht, alles andere wäre gelogen", verrät Reus.

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Der Nationalspieler dehnt aus: "Aber zum Schluss habe ich mich immer für meinen Verein entschieden, und das bereue ich auch bis heute zu keiner Sekunde."

Reus ist vertraglich noch bis 2023 an den BVB gebunden und will "unbedingt Deutscher Meister mit diesem Verein werden".

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