Real Madrid :Berater versichert: Lopetegui wird Real Madrid nicht verklagen

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Im vergangenen Sommer geschah es kurz vor dem WM-Start: Real Madrid verkündete die Verpflichtung von Julen Lopetegui zur Saison 2018/2019.

Spaniens Präsident Luis Rubiales fühlte sich hintergangen, schmiss Lopetegui noch vor Beginn des Turniers raus.

Bei Real Madrid ereilte Lopetegui ein ähnliches Schicksal, bereits nach vier Monaten wurde er entlassen.

Wie die Fachzeitung SPORT mit Verweis auf die Radio-Show EL TRANSISTOR berichtet, droht nun ein gerichtliches Nachspiel.

Hintergrund


Lopetegui fordere demnach von Real Madrid seine vollen Bezüge bis zum Vertragsende 2021. Es geht um 28 Millionen Euro.

Der spanische Rekordmeister hingegen will diese Summe dem Vernehmen nach nicht zahlen.

Lopetegui werde aber nicht verzichten und seine Forderungen notfalls gerichtlich durchsetze, heißt es.

Doch was ist an den Berichten dran? Nichts, sagt Lopeteguis Berater.

Laut Carlos Bucero haben sich beide Parteien bereits geeinigt.

"Die Auflösung des Vertrages zwischen Julen und RMCF wurde binnen fünf Minuten und in einem positiven Verhältnis beschlossen. Alles wurde vertraglich abgesegnet und natürlich gibt es kein rechtliches Verfahren", erklärte Bucero auf TWITTER.