Juventus Turin :Cristiano Ronaldo kassiert Pfiffe - Juve droht Ärger


Cristiano Ronaldo hätte in Südkorea eigentlich mindestens 30 Minuten spielen sollen, doch dazu kam es nicht. Die Fans "bedankten" sich mit einer ganz besonderen Geste beim Superstar.

  • Fabian BiastochMontag, 29.07.2019
Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Cristiano Ronaldo hat sich auf der Asien-Tour von Juventus Turin wohl nicht viele neue Freunde gemacht, zumindest nicht in Südkorea.

Die Zuschauer des Duells zwischen dem italienischen Rekordmeister und einem All-Star-Team der K-League in Südkorea buhten den Portugiesen nicht nur aus, sondern stimmten auch immer wieder "Messi"-Gesänge an, wenn er gezeigt wurde.

Grund für den Ärger ist laut FOX SPORTS ASIA, dass Cristiano Ronaldo laut Vertrag eigentlich 30 Minuten spielen sollte.

Doch der fünffache Weltfußballer saß bei der Alten Dame nur auf der Bank und schaute zu.

So sah Ronaldo ein 3:3 zwischen dem Auswahlteam und Juventus. Die Tore für den italienischen Meister erzielten Blaise Matuidi, Matheus Pereira und Simone Muratore.

Medienberichten zufolge prüfen die Veranstalter der Partie nun rechtliche Schritte gegen Juve, weil Cristiano Ronaldo nicht wie abgemacht auflief.

Video zum Thema

Laut KOREA HERALD fordert die K-League eine finanzielle Entschädigung.

"Wir entschuldigen uns aufrichtig bei den Fans dafür, dass Cristiano Ronaldo nicht im Spiel war, obwohl er später ein Muskelproblem hatte", heißt es in einer Erklärung.

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