Juventus Turin :Blaise Matuidi erklärt die Probleme von Adrien Rabiot bei Juventus Turin

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Barcelona und Bayern München buhlten zeitweise um ihn, Tottenham und Arsenal waren bis zum Schluss im Rennen um Adrien Rabiot dabei.

Den Zuschlag beim ablösefreien Franzosen erhielt jedoch Juventus Turin. Der Rekordmeister stattete Rabiot mit einem langfristigen Vertrag aus.

Adrien Rabiot (24) wartet allerdings noch auf seinen Durchbruch im Piemont. Seine magere Zwischenbilanz: Drei Spiele, zwei von Beginn an.

Blaise Matuidi weiß, warum sein Mannschaftskollege bei den Bianconeri noch strauchelt.

"Wir dürfen nicht vergessen, dass er eine Saison hinter sich hat, in der er in der Rückrunde nicht gespielt hat. Es war schwer für ihn", erklärte der Nationalspieler gegenüber RMC.

Adrien Rabiot wollte seinen Vertrag bei Paris Saint-Germain nicht verlängern, die PSG-Bosse schmissen ihn daraufhin aus dem Kader der ersten Mannschaft. In der Rückrunde war er außen vor.

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Blaise Matuidi glaubt, dass sein Landsmann bald zündet: "Im Training konzentriert er sich auf das, was er zu tun hat. Er lernt gerade eine neue Liga kennen, das ist nie leicht. Außerdem gibt es Konkurrenz."

Der 32-Jährige, der vor zwei Jahren ebenfalls von Paris Saint-Germain zu Juve gewechselt war, weiter: "Adrien wird den Durchbruch schaffen. Er hat vielleicht nicht die Anzahl an Spielen, die er sich erhofft hatte, aber er wird seine Chance bekommen."

Während Rabiot noch warten muss, hat sich Blaise Matuidi unter Maurizio Sarri zur unumstrittenen Stammkraft gemausert. Der Weltmeister kam bisher in acht von neun Spielen über 90 Minuten zum Einsatz.

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