Akanji-Poker: BVB bleibt seiner Linie treu – für 30 Millionen auf die Insel?

09.03.2022 um 17:19 Uhr
von Tobias Krentscher
LaLiga-Redakteur
Schreibt seit 2010 über den spanischen Fußball. Gründer und Chefredakteur von Fussballeuropa.com.
manuel akanji
Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Borussia Dortmund bietet dem Schweizer Nationalspieler für die Verlängerung seines 2023 auslaufenden Arbeitspapiers dem Vernehmen nach ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro. Das Akanji-Lager fordert angeblich zwei Millionen mehr.

Wie die Ruhr Nachrichten berichten, wird es von BVB-Seite kein Entgegenkommen geben. Die Offerte der Schwarzgelben werde nicht mehr erhöht, so das Blatt. Nun liegt der Ball beim technisch versierten Innenverteidiger. Senkt er seine Forderungen nicht, endet seine Zeit im Signal Iduna Park.

Bis 2023 wird Akanji aller Voraussicht nach nicht bleiben, kommt man im Vertragspoker nicht überein. Die von Corona gebeutelten Westfalen würden den 26-Jährigen im kommenden Sommer wohl auf dem Transfermarkt anbieten, um ihn 2023 nicht ablösefrei zu verlieren.

Man United und Newcastle an Akanji interessiert

Eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro winkt. Interesse bekunden sollen Manchester United und Newcastle United, die beide dank der immens hohen weltweiten TV-Erlöse der Premier League mehr Gehalt bieten könnten als Borussia Dortmund.

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Verwendete Quellen: Ruhr Nachrichten
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