Borussia Dortmund :Alexander Isak soll Borussia Dortmund verlassen

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Michael Zorc bereiten die Preise für Neuzugänge Kopfzerbrechen, er will aber auch noch den einen oder anderen Spieler verkaufen.

Für den Sportdirektor des BVB muss ein Transfer vor allem "Sinn ergeben".

Die Zahl der ernstzunehmenden Kandidaten sei sehr gering und die Preise "extrem", so der 55-Jährige: "Daher ist die Stürmerposition zurzeit sicherlich die komplizierteste auf dem Transfermarkt."

Dabei gab es genügend interessierte Spieler, die sich zum Teil selbst ins Gespräch bei Borussia Dortmund gebracht.

Hintergrund


Allen voran Anthony Modeste, der aus China weg will und von der Bundesliga träumt. Doch Michael Zorc bekräftigte, dass es erst einen neuen Stürmer geben wird, wenn mindestens ein anderer Spieler geht.

Daher scheint auch die Option mit Maximilian Philipp als Mittelstürmer immer wahrscheinlicher. Von vielen Experten wird diese auch ganz und gar nicht als Notlösung gesehen.

Gehen soll dafür Alexander Isak. Der junge Schwede ist zwar Stürmer, konnte sich aber seit seiner Verpflichtung im Januar 2017 nicht aufdrängen.

Auch Neu-Trainer Lucien Favre setzt laut RUHR NACHRICHTEN nicht mehr auf den 18-Jährigen.

Anders sieht es bei Jacob Brunn Larsen aus, der sich immer mehr als ein großer Gewinner der BVB-Vorbereitung herauskristallisiert.

Zu Beginn sollte der Däne, der in der vergangenen Saison an den VfB Stuttgart ausgeliehen war, dort aber auch nur vier Bundesliga-Spiele absolvierte, noch schnellstmöglich verkauft werden, doch nach einigen Einheiten unter Favre sieht die Welt ganz anders.

Der 19-Jährige sagt nun: "Herr Favre hat mir ein paar Details und Infos über die Möglichkeiten gegeben, die ich auf dem Platz habe. Das finde ich gut, weil man davon viel lernt. Wir haben Riesen-Qualität in der Truppe, dadurch wird man auch selber jeden Tag besser."

Als Verkaufskandidat gilt weiterhin Sebastian Rode.