Borussia Dortmund :Barça-Wechsel von Erling Haaland: Vizepräsident begräbt Hoffnungen

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Foto: Revierfoto / imago images
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Erling Haaland und der FC Barcelona – diese Kombination wird in den nächsten Jahren erst mal nicht zustande kommen. "Ich glaube nicht, dass Haaland bei uns unterschreibt", erklärt Barça-Vizepräsident Rafael Yuste im Gespräch mit der Mundo Deportivo.

Die Blaugrana belastet ein Schuldenberg von über 1,3 Milliarden Euro, was es dem Traditionsklub zumindest für die nächsten beiden Transferphasen nicht ermöglichen dürfte, einen Transfer der Größenordnung Haaland abwickeln zu können.

Hintergrund

Man müsse erst mal sehen, was bis zum nächsten Sommer hinsichtlich Neuverpflichtungen möglich sei, nimmt Yuste zu den Transferplanungen Stellung. Etwas Verrücktes plant der Funktionär in jedem Fall nicht. Barça muss sich nun darauf konzentrieren, schnellstmöglich zu konsolidieren. "Wir befinden uns in einer großen Wirtschaftskrise, daher ist Vorsicht geboten", weiß Yuste.

Barça füttert erst mal die "Daheimgebliebenen"

Barça füttere daher erst die "Daheimgebliebenen", wie es Yuste ausdrückt. "Dann werden wir sehen, was wir sonst noch tun können, ohne die Tatsache aus den Augen zu verlieren, dass wir immer die Besten haben wollen – und Haaland ist einer der Besten der Welt." Demnächst stehen aber erst mal wichtige Sondierungen mit etlichen Spielern an.

Sergi Roberto, Ousmane Dembele, Ansu Fati und Pedri laufen aus. Barça möchte das Quartett gerne langfristig binden, ist bisher allerdings noch zu keinem Ergebnis mit der Spielerseite gekommen.

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