Borussia Dortmund :Bürki-Nachfolge: Thomas Strakosha kann sich BVB-Engagement vorstellen

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Foto: Buzzi / imago images
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Thomas Strakosha ist mit Blick auf die aktuelle Saison der großen Masse verborgen geblieben. Der gebürtige Athener, der auf 14 Nationalspiele für Albanien kommt, spielt seit 2012 für Lazio Rom. Nachdem er in den letzten vier Spielzeiten den Torhüter-Stammposten innehatte, setzt Trainer Simone Inzaghi lieber auf den 38-jährigen Pepe Reina.

Strakosha infizierte sich im November mit dem neuartigen Coronavirus und wurde danach von Reina abgelöst. Nach einer Oberschenkelverletzung fällt er momentan aufgrund von Knieproblemen aus. Die ewige Stadt könnte er im Anschluss an diese Saison verlassen.

Hintergrund

"Ich bin offen für neue Aufgaben. Rom ist wie ein zweites Zuhause für mich, aber die Bundesliga ist sehr interessant für mich. Natürlich könnte das ein guter nächster Schritt für mich sein", sagte Strakosha bei SKY. Beim Pay-TV-Sender weiß man natürlich, dass der BVB im Sommer einen Umbruch auf der Torhüterposition durchführen könnte.

Roman Bürki spielt abermals keine fehlerfreie Saison und sein Vertreter Marwin Hitz hat sich durch seinen schweren Patzer in Freiburg am vergangenen Wochenende selbst die Chance verbaut, langfristig die Nummer 1 zu bleiben. Die Problematik kennt SKY natürlich, und fragt entsprechend bei Strakosha nach.

Der 25-Jährige gab sich bezüglich eines BVB-Wechsels interessiert: "Dortmund ist ein großer Klub. Sie haben ein sehr ambitioniertes Team. Es ist ein sehr interessanter Klub. Ihr Stadion ist unglaublich. Ich würde lügen, wenn ich nicht interessiert wäre."

Strakosha befindet sich wegen seiner Knieprobleme in München in Behandlung und hofft, rechtzeitig für das Achtelfinale der Champions League gegen den FC Bayern (23. Februar/17. März) fit zu sein. Sein Vertrag beim zweifachen Italienischen Meister läuft noch bis 2022.

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