Borussia Dortmund :BVB-Abgang von Julian Brandt: Michael Zorc sorgt für klare Verhältnisse

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Obwohl sich Julian Brandt momentan noch im Urlaub befindet, war er in den vergangenen Tagen ständig Thema. In Italien sind schon seit Längerem Berichte über ein Interesse von Lazio Rom verbreitet worden. Mancherorts war sogar schon von einer Einigung zwischen dem Serie-A-Klub und Brandt zu lesen.

Derartige Spekulationen können allerdings getrost in die Rubrik "Märchenstunde" verwiesen werden. Nach Informationen der Ruhr Nachrichten gab es keine Gespräche über einen Brandt-Wechsel – mit keinen der möglicherweise involvierten Parteien. Eine Ausleihe mit anschließender Kaufoption sei ebenfalls kein Thema.

Hintergrund

"Es besteht überhaupt keine Notwendigkeit, Julian Brandt abzugeben", gibt BVB-Sportdirektor Michael Zorc ein Statement ab, das keinen Raum für Interpretation bietet.

Zwar sei Dortmund bei einem lukrativen Angebot nach wie vor gesprächsbereit, heißt es in dem Bericht weiter. Bislang liege allerdings keine Anfrage für den 25-Jährigen vor.

Von den Trainern Lucien Favre und Edin Terzic erhielt Brandt in der vorhergehenden Saison etliche Male die Chance, sich in den Vordergrund zu drängen. Doch der ehemalige Leverkusener, der noch bis 2024 an den BVB gebunden ist, nutzte die sich ihm bietenden Möglichkeiten nicht. So war er auch in der Spielzeit 2020/21 lediglich einer der Nebendarsteller.

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