Borussia Dortmund :BVB: Erling Haaland soll absurdes Gehalt fordern

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Spätestens jetzt scheint klar, dass Borussia Dortmund und auch der FC Bayern im Werben um Erling Haaland keine Chance haben werden. Nach einem Bericht der Sport Bild fordert Berater Mino Raiola 50 Millionen Euro Jahresgehalt für seinen Klienten.

Diese Vorstellung soll er in den Verhandlungen mit dem FC Chelsea artikuliert haben. In England kämen fünf Prozent des Gehalts, also 2,5 Millionen Euro, an Provision dazu. Raiola ist das aber nicht genug. Als Verhandlungsbasis hinsichtlich des Beraterhonorars soll der gefürchtete Agent 40 Millionen Euro veranschlagt haben.

Hintergrund

Haaland bietet sich im Sommer kommenden Jahres trotz bis 2024 laufendem Vertrag die Möglichkeit, den BVB zu verlassen. Hierfür müsste ein interessierter Klub die Ausstiegsklausel des Monumentalstürmers aktiveren, die zwischen 75 und 90 Millionen Euro liegt.

BVB hofft auf Verbleib von Erling Haaland

Im BVB-Lager erachtet man es derweil noch nicht als verbrieft, dass Haaland den Klub in weniger als einem Jahr verlassen wird. Bei derart hohen Summen können und werden die Schwarz-Gelben allerdings keine Chance haben.

"Erling hat noch einen längerfristigen Vertrag bei uns. Ich glaube, dass er sich hier sehr wohlfühlt und weiß, welche Entwicklungsmöglichkeiten wir ihm bieten", so BVB-Sportdirektor Michael Zorc. "Es gibt keinen Automatismus, dass er uns im kommenden Sommer verlässt."

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