Borussia Dortmund :BVB interessiert sich für Callum Hudson-Odoi – mehr aber wohl nicht

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Dass sich Callum Hudson-Odoi schon länger auf dem absteigenden Ast befindet, haben auch andere Klubs vernommen. Der 20-Jährige vom FC Chelsea ist aber noch immer hoch veranlagt. Das wissen die Verantwortlichen bei Borussia Dortmund.

In der höchsten BVB-Führungsebene wird Hudson-Odoi "höchst geschätzt", wie die für gewöhnlich gut informierten Ruhr Nachrichten schreiben. Zum großen Problem wird jedoch das für deutsche Verhältnisse hohe Gehalt des jungen Briten.

Hintergrund

Der BVB, so der Tenor in den englischen Medien, wolle Hudson-Odoi für den Rest der angelaufenen Saison ausleihen. Der Youngster stieg im Zuge seiner Vertragsverlängerung 2019 (bis 2024) zum gut verdienenden Profi auf. Ungefähr 7,5 Millionen Euro jährlich bezieht Hudson-Odoi laut den aktuellen Abmachungen.

Inklusive Leihgebühr müsste der BVB also noch darüber verhandeln, ob Chelsea nicht bereit dazu wäre, einen Teil des Gehalts zu übernehmen. Die Ruhr Nachrichten taxieren das Hudson-Odoi-Gesamtpaket auf mindestens zehn Millionen Euro. Leisten wolle sich der BVB das "eher nicht".

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