Borussia Dortmund :BVB-Manager Michael Zorc empfänglich für Wintertransfers

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Foto: regios24 / imago images
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Dass Borussia Dortmund einer der Vereine ist, die schon beinahe gebräuchlich mit einer Vielzahl an Spielern in Verbindung gebracht wird, ist landläufig bekannt. Es sind Spieler wie Albert Sambi Lokonga (RSC Anderlecht), Sebastian Walukiewicz (Cagliari Calcio) oder Eder Militao (Real Madrid), die im BVB-Kosmos dieser Tage ihre Kreise ziehen.

Grundsätzlich ausschließen wollte Michael Zorc am Donnerstag nicht, dass der BVB in den verbliebenen Januar-Transfertagen (der Markt ist noch bis 31. Januar geöffnet) hier und da Nachjustierungen vornehmen könnte.

"Sie wissen von mir, dass ich grundsätzlich nichts ausschließe. Es sind noch einige Tage bis Ende des Transferfensters", sagte Zorc während der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach (Freitag, 20.30 Uhr). "Unsere Überlegungen sind jetzt aber nicht so, dass jetzt etwas auf dem Tisch liegt, was übermorgen beschlussfähig wäre."

Bewegung könnte vor allen Dingen auf der Abgangsseite reinkommen. Der auch in seiner zweiten Saison hinter seinen Möglichkeiten agierende Julian Brandt (24) ist ein Kandidat für eine Ausleihe, Spekulationen über einen vorübergehenden Wechsel zum FC Arsenal waren zuletzt verbreitet worden.

Hintergrund


Auch die Leistungen von Nico Schulz (27) ließen in den vergangenen anderthalb Jahren viel Luft nach oben erkennen. Überdies wird immer häufiger davon berichtet, dass die noch bis 2022 datierte Ausleihe von Real-Supertalent Reinier (19) vorzeitig abgebrochen werden könnte.

Je nachdem wie sich die Dortmunder in den nächsten Tagen verhalten, wird eventuell sogar noch ein Neuzugang den Weg an den Rheinlanddamm finden. Etwas Konkretes ergab sich in der jüngeren Vergangenheit aber nicht. Julian Rijkhoff (15) gilt als Vorgriff für die Zukunft.