Borussia Dortmund :BVB soll auch bei Adrien Rabiot mitmischen

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Foto: Gribaudi/ImagePhoto / imago images
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Die letzten Meldungen rund um Adrien Rabiot (26) waren bei weitem keine positiven. Weil sich der Mittelfeldspieler mit dem Coronavirus infizierte, verpasste er das Finale in der Nations League. Obendrein halten sich die Gerüchte, nach denen er Juventus Turin im Sommer kommenden Jahres wieder verlassen müsse.

Das ruft offenbar bei etlichen Klubs Interesse hervor. Wie der italienische Journalist Rudy Galetti schreibt, handelt es sich dabei um den BVB, den AS Monaco sowie einige Teilnehmer aus der Premier League. Vor allem aus letztgenannter Liga hatte es schon in den vergangenen Monaten Vereine gegeben, die mit einem Rabiot-Transfer in Verbindung gebracht worden sind.

Hintergrund

In Dortmund könnte sich im zentralen Mittelfeld, Rabiots bevorzugtem Einsatzgebiet, eine große Änderung ergeben. Die Zusammenarbeit mit dem wieder aufgeblühten Axel Witsel läuft aus. An dem Belgier soll ausgerechnet Rabiots aktueller Arbeitgeber Juve Interesse signalisieren.

Da in Turin gespart werden muss und ein Rabiot-Abgang aufgrund seines hohen Nettogehalts von rund sieben Millionen Euro ins Auge gefasst wird, steht wohl ein Verkauf nach dieser Saison an. Ob es ausgerechnet der BVB sein wird, der sein Gehaltsgefüge derart belastet, ist offen.

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