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"Coole Sache": Roman Bürki begründet Wechsel nach Amerika

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Foto: / Getty Images

"In St. Louis etwas ganz Neues von Grund an mit aufzubauen, finde ich eine coole, spannende Chance. Deswegen habe ich mich dafür entschieden", sagte Roman Bürki im Interview mit den Ruhr Nachrichten über seine Entscheidung für den St. Louis City SC.

Roman Bürki war 2015 für 3,5 Millionen Euro Ablöse vom SC Freiburg an die Adi-Preißler-Allee gewechselt. Seit der Ankunft von Landsmann Gregor Kobel ist er beim BVB ohne Aussicht auf Spielanteile.

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In den vergangenen beiden Transferperioden scheiterte ein Abschied jeweils. Unter anderem der französische Rekordmeister AS Saint-Etienne soll Interesse bekundet haben. Bei der Anfrage aus St. Louis passte dann alles.

"Ich habe mit den Besitzern des Klubs gesprochen und mit dem Trainer, Bradley Carnell. Ich hatte tolle Tage dort und konnte mir direkt vorstellen, dort Fußball zu spielen", erklärt der 31-Jährige, der zuletzt im gewonnenen Pokalfinale gegen RB Leipzig für den BVB auf dem Rasen stand.

Das neue Franchise geht 2023 unter der sportlichen Leitung von Manager Lutz Pfannenstiel (48) an den Start – und hat hohe Ziele. "Ich bin zuversichtlich, dass wir ein sehr gutes Team auf die Beine stellen", zeigt Bürki Vertrauen in die Arbeit des ehemaligen Profitorhüters.