Bundesliga

Erling Haaland: Streit um Ausstiegsklausel vereitelte Transfer zu Man United

02.05.2022 um 07:31 Uhr
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Foto: / Getty Images
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Ole Gunnar Solskjaer, damaliger Trainer von Manchester Untited, ist schon immer ein großer Fan von Erling Haaland gewesen. Der Norweger bemühte sich im Januar 2020 sehr um den Stürmer, der zu diesem Zeitpunkt noch für RB Salzburg kickte. Mit seinem Landsmann im Team wollte der Coach die Red Devils wieder zu früherer Stärke zurückführen.

Haalands am 30. April verstorbener Berater, Mino Raiola, bestand in den Verhandlungen mit Manchester auf eine Ausstiegsklausel, die der Traditionsklub jedoch unter keinen Umständen absegnen wollte. Und da kam dann der BVB ins Spiel, der mehr Kompromissbereitschaft an den Tag legte.

Bei "19:09 – der schwarzgelbe Talk" verriet Hans-Joachim Watzke am letzten Freitag: "Wir haben Erling Haaland eine Ausstiegsklausel gegeben...sonst wäre er zu Manchester United gegangen." Besonders bitter für die United-Fans: Haaland wird im nächsten Jahr wohl in Manchester spielen – allerdings für den verhassten Rivalen City.

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Die Skyblues befinden sich angeblich seit Wochen im Austausch mit dem Mittelstürmer - mit positivem Ergebnis. Im Gegensatz zum Lokalrivalen erfüllt City Haaland im Falle eines Wechsels beinahe jeden Wunsch. So soll der Offensivspieler englischen Medienberichten zufolge mit einem Wochengehalt von fast 600.000 Euro zum bestbezahlten Profi der Premier League aufsteigen.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

Erling Haaland: Hintergrund

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