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Deal mit Mohamed-Ali Cho in Gefahr? BVB erhält Konkurrenz aus der Bundesliga

14.01.2022 um 11:37 Uhr
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Foto: PanoramiC / imago images
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Wie die L'Equipe erfahren hat, gab es in dieser Woche eine Zusammenkunft zwischen den Verantwortlichen von RB Leipzig und Angers Präsidenten Said Chabane. In einem Pariser Hotel erklärten die roten Bullen, dass ihnen der Kauf von Mohamed-Ali Cho 20 bis 25 Millionen Euro wert sei. Diese Summe hatte der BVB zuvor ebenfalls schon für angemessen erachtet.

Der SCO Angers kann nur noch im kommenden Sommer auf eine Ablösesumme für Cho pochen, da der Vertrag des 17-Jährigen im darauffolgenden Jahr ausläuft. Neben RB Leipzig und Borussia Dortmund zeigen auch Atletico Madrid und der FC Chelsea großes Interesse. Zu den deutschen Klubs soll jedoch der beste Kontakt bestehen.

Welchen Verein Cho vorziehen würde, ist nicht bekannt. Das Sturmtalent, das in dieser Saison auf zwei Treffer kommt, wechselte erst im Januar 2020 zum SCO Angers. Zuvor wurde er fünf Jahre lange in der Jugendabteilung des FC Everton ausgebildet.

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Nach seinem Wechsel dauerte es gerade einmal sechs Monate bis zur Unterschrift unter den ersten Profivertrag. Während Cho 2020 nicht einen Einsatz in der Startelf erhielt, gehört er mittlerweile fest zur Stammformation.

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