Borussia Dortmund :Marco Reus: "Nochmal Berlin wäre nicht schlecht"

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Der 32-Jährige entschied sich bereits vor der Nominierung von Jogi Löw gegen eine Teilnahme an der diesjährigen EURO. Ein Schritt, den er im Nachhinein nicht bereut.

"Ich merke, dass mir eine Vorbereitung über einen längeren Zeitraum einfach guttut. Weil ich sie einfach brauche für mich persönlich, für mein Spiel." Nach der kurzen Sommerpause im letzten Jahr aufgrund der Pandemie wollte Reus seinen Körper erst einmal zur Ruhe kommen lassen.

Hintergrund

Die EM wirft dennoch einen Schatten auf die Vorbereitung des BVB. Der neue Trainer, Marco Rose, musste zu Beginn auf viele Nationalspieler verzichten.

Reus weiß, dass dies keine optimalen Bedingungen zur Eingewöhnung darstellen. "Es war für ihn auch keine einfache Situation, dass er so wenige Spieler da hat." Dennoch wollen die Borussen in der nächsten Saison wieder das Maximale erreichen.

Der Schlussspurt der letzten Spielzeit, der im Sieg des DFB-Pokals gipfelte, macht dem Kapitän Hoffnung für die Zukunft. "Am Ende war es eine gute Saison, aber wir wollen mehr. Nochmal nach Berlin wäre nicht schlecht."

Marco Reus weiß auch, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Konstanz liegt. Daran müsse man weiter arbeiten, so der Nationalspieler. In schwierigen Phasen werden zu wenige Spiele gewonnen. Glanzauftritte reihten sich zu häufig mit Unentschieden oder Niederlagen gegen vermeintlich kleinere Klubs aus dem Tabellenkeller aneinander.

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