Borussia Dortmund Nach Süle-Coup: Darf Manuel Akanji für 30 Millionen gehen?

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Lothar Matthäus und weitere Experten gratulierten Borussia Dortmund am Montag zur Verpflichtung von Niklas Süle. Der deutsche Nationalspieler wechselt zum Sommer ablösefrei von Bayern in den Signal Iduna Park und unterschreibt für vier Jahre.

Die bevorstehende Ankunft des hochgewachsenen Verteidigers könnte Folgen für Manuel Akanji (26) haben. Der Vertrag des Schweizers läuft 2023 aus, eine Verlängerung zu den bisher vom BVB gebotenen Konditionen hat er abgelehnt.

Laut WAZ deutet nach dem Transfer von Süle vieles darauf hin, dass Akanji im Sommer auf der Transferliste landet. Als mögliche Ablösesumme für den international renommierten Innenverteidiger bringt die Zeitung 30 Millionen Euro ins Gespräch. Die Verantwortlichen würden Akanji keine Steine in den Weg legen.

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Michael Zorc freut sich über Süle-Deal

Michael Zorc freut sich indes über die Süle-Verpflichtung. "Niklas hat uns in den persönlichen Gesprächen gezeigt, dass er große Lust auf Borussia Dortmund hat", sagte der Noch-Sportdirektor, der im neuen Jahr von Sebastian Kehl beerbt werden wird.

Niklas Süle verfüge über viel Erfahrung, Ruhe im Aufbauspiel und die körperlichen Voraussetzungen, um beim BVB den nächsten Schritt gehen zu können. Süle soll bei den Schwarzgelben nach Informationen der WAZ knapp zehn Millionen Euro brutto verdienen. Laut Transfermarkt.de handelt es sich um acht Millionen Grundgehalt plus zwei Mio. Boni.