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Borussia Dortmund :Nuri Sahin spricht über die schwere Zeit unter Thomas Tuchel - und ist stolz auf sich

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Foto: Vlad1988 / Shutterstock.com
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"Einmal gab es die Gedanken, ja", sagte der türkische Nationalspieler in der SPORT BILD zu Wechselgerüchten in der vergangenen Saison.

"Ich kam in der Hinrunde kaum zum Einsatz, aber ich wollte unbedingt wieder auf dem Platz stehen. Also musste ich mir in der Winterpause Gedanken machen."

Daraufhin habe die Vereinsführung um Hans-Joachim Watzke Nuri Sahin aber deutlich gemacht, dass man die "Zusammenarbeit nicht beenden möchte". "Inzwischen kann man sagen, dass wir alles richtiggemacht haben", so Sahin weiter.

Unter dem neuen Trainer Peter Bosz kommt der Mittelfeldregisseur auch wieder zum Einsatz. Eine Genugtuung für den 29-Jährigen: "Ich habe in den letzten beiden Jahre nie an mir gezweifelt, sondern bin mental stark geblieben."

Das Eigengewächs weiter: "Da bin ich auch ein Stück weit stolz auf mich. Andere wären daran zerbrochen, was sicher auch menschlich gewesen wäre."

Nach den zwei schweren Jahren unter Thomas Tuchel – unter anderem mit einer Tribünen-Degradierung im Pokalfinale – fühlt sich Sahin jetzt wieder wohl.

"Für mich ist es wichtig, dass ich gebraucht werde, dass ich ein aktiver Teil des Ganzen bin. Dieses Gefühl habe ich seit dem Sommer wieder. Alles andere kommt irgendwann von selbst. Dass ich kicken kann, weiß ich", so der BVB-Star abschießend.

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