Bundesliga Poker um Ramy Bensebaini: BVB noch nicht an Gladbach herangetreten

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Dies wurde nun jedenfalls von den Verantwortlichen von Borussia Mönchengladbach vermeldet. "Es gibt kein konkretes Angebot von Borussia Dortmund", stellte Sportdirektor Roland Virkus auf der Pressekonferenz vor dem heutigen Bundesliga-Spiel gegen RB Leipzig klar.

Das nachgesagte Interesse schmeichele den Vereinsbossen, zu einem Gespräch mit dem BVB kam es bislang aber nicht.Ganz anders sieht es da wohl bei Ramy Bensebaini selbst aus. Nach Sport1-Informationen hat sich der 27-Jährige mit Dortmunds designierten Sportdirektor Sebastian Kehl getroffen.

In einem "intensiven Austausch" sprachen die Beteiligten über einen möglichen Transfer im Sommer. Der Vertrag des Algeriers bei den Fohlen läuft 2023 aus, sodass sein Klub nur noch in diesem Jahr an ihm verdienen könnte.

Borussia Dortmund

In Dortmund würde Bensebaini auf Marco Rose treffen, der ihn 2019 nach Gladbach holte und dort zwei Jahre erfolgreich mit ihm zusammenarbeitete. Durch die Ankunft des Algeriers hätte der BVB seine schwächelnde Defensive in einer Transferperiode beinahe komplett generalüberholt.

Mit Niklas Süle (FC Bayern) steht bereits ein Neuzugang für die Innenverteidigung fest, die Unterschrift von Nico Schlotterbeck (SC Freiburg) wird in den nächsten Wochen wahrscheinlich ebenfalls vermeldet.