Borussia Dortmund :Weigl als Busquets-Erbe zu Barça? Der BVB und Manchester City haben etwas dagegen

julian weigl 2
Foto: Yiorgos GR / Shutterstock.com

Seit dem Sommer 2015 hat sich Julian Weigl mit seinen Leistungen im Dress von Borussia Dortmund in die Notizbücher von Europas Top-Klubs gespielt.

Der passsichere Mittelfeldlenker wurde bereits bei Paris Saint-Germain und englischen Vereinen als Neuzugang gehandelt.

Auch bei Barça ist der Name des Ex-Münchners bereits häufiger gefallen. Nach Informationen der Fachzeitung SPORT sehen die Katalanen in Weigl langfristig einen Nachfolger für Sergio Busquets.

Eine baldige Verpflichtung des Deutschen ist zwar nicht geplant, schließlich ist Busquets erst 29 und hat noch einige Jahr auf höchstem Niveau vor sich.

Hintergrund


Doch Barça verfolgt Weigls Werdegang bereits seit Jahren. Die Verantwortlichen sind beeindruckt von der Spielweise des 22-Jährigen.

Man sehe in Weigl einen der wenigen Kandidaten, der die Busquets-Rolle bei Barça ausfüllen könne, berichtet SPORT.

Manchester City hat allerdings etwas dagegen, dass Weigl eines Tages im Camp Nou das Mittelfeld ordnet. Die Sky Blues sind stark an einer Verpflichtung des deutschen Nationalspielers interessiert.

Starcoach Pep Guardiola (47) ist seit seiner Zeit beim FC Bayern München ein Bewunderer des Dortmunders und hat ihn dem Vernehmen nach zum Transferziel erklärt.

Der Plan: Weigl soll die Rolle von Fernandinho (32) im zentralen Mittelfeld der Citizens übernehmen. City soll Dortmund bereits 40 Millionen Euro Ablöse geboten haben.

Dass die Schwarzgelben ihr Mittelfeld-Juwel ziehen lassen - zumal zu diesem Preis - darf jedoch bezweifelt werden.

Der BVB verlängerte mit Weigl nicht ohne Grund bis 2021 - ohne Ausstiegsklausel. Der Mittelfeldakteur ist als Eckpfeiler für die kommenden Jahre vorgesehen.

Finanziell sind die Schwarzgelben nach den Verkäufen von Ousmane Dembele und Pierre-Emerick Aubameyang für bis zu 200 Millionen Euro auf keine Transfereinnahmen angewiesen.