Borussia Dortmund Zorc über Bürki-Transfer im Januar: "Werden uns damit befassen"

roman burki 2019 01 3
Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com

BVB-Trainer Marco Rose sprach sich schon im November an Bürkis Geburtstag für einen Wechsel des 31-Jährigen aus: "Ich wünsche ihm, und das habe ich ihm gesagt, dass er wieder die Rolle bekommt, für die er geschaffen ist. Dass er sportlich wieder einen Weg für sich findet, wo er im Tor stehen und das machen kann, was er am liebsten macht; wo er erfolgreich ist. Weil ich finde, dass er sich das verdient hat."

Mit seinen Worten suggeriert Rose gleichzeitig, dass dieser Weg für Bürki in Dortmund verbaut ist. Umso erstaunlicher findet der Coach das Engagement seiner momentanen Nummer 3. "Ich muss sagen, wie Roman sich hier in seiner Situation verhält, ist außergewöhnlich stark. Er ist da fürs Team, ist bereit, trainiert gut. Er schafft eine Arbeitsatmosphäre, die gut ist. Wenn wir ihn bräuchten, dann wäre er da", lobt der Trainer.

Borussia Dortmund

Mit diesen Eigenschaften und den unbestreitbaren Fähigkeiten Bürkis sollte es doch eigentlich nicht schwer sein, einen neuen Arbeitgeber für den Torhüter zu finden. Michael Zorc, der Sportdirektor der Borussia, möchte im Winter keine großen Deals einfädeln.

Für den langjährigen Stammtorhüter, der seit 2015 fast ununterbrochen den Kasten der Schwarz-Gelben bewachte, wolle man aber eine Ausnahme machen. "Wenn da etwas kommt, werden wir uns damit befassen", verspricht der Ex-Profi.