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Borussia Dortmund:Berater verrät: Axel Witsel sagte Manchester United ab

  • Fabian Biastoch Donnerstag, 09.08.2018

BVB-Neuzugang Axel Witsel (29) stand nicht nur bei den Schwarzgelben, sondern auch Manchester United und dem SSC Neapel auf dem Einkaufszettel.

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Über Wochen hat sich der Wechsel von Axel Witsel zu Borussia Dortmund hingezogen. Eigentlich ging es schon Monate, hat nun der Berater des Belgiers verraten.

"Ich erinnerte mich daran, dass ich ein paar Monate vorher zu Besuch bei Dortmund war und jemand vom Verein kennengelernt habe. Ich habe ihn angerufen und er hat Kontakt zu Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke hergestellt", erinnerte sich Paul Stefani in der Zeitung HET LAATSTE NIEUWS.

Schon lange vor dem ersten Kontakt mit dem BVB hatte sich Axel Witsel bei dem 69-Jährigen, der den Belgier nicht offiziell vertritt, sondern nur den Wechsel über die Bühne gebracht hat, gemeldet. Er wolle China unbedingt verlassen, sagt er damals.

Dann kam die WM und Stefani bekam zu Gehör, dass sich der BVB für einen Spieler wie Witsel interessiere.

"Ich habe ihnen erklärt, dass der portugiesische Anwalt von Witsel in China eine Ausstiegsklausel von 20 Millionen Euro hinterlegt hat. Das klang wie Musik in ihren Ohren, weil sie dachten, dass Tianjin rund 60 Millionen Euro fordern würde", so Stefani.

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Doch genau diese Ausstiegsklausel sorgte für Wirrwarr, denn Tianjin Quanjian dementierte die Existenz eben dieser.

Am Ende wechselte der 29-Jährige zum ersten Mal in seiner Karriere zu einem Verein aus einer europäischen Top-Liga.

Dabei hatte es auch andere Interessenten gegeben "Manchester United wollte ihn, Neapel auch. Aber ich habe ihm auch gesagt: 'Bei Dortmund bist du die Nummer eins, bei Manchester einer von vielen… und bei Neapel auch'', riet Stefani seinem Klienten Witsel.

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