Borussia Dortmund :BVB-Stürmersuche: Michael Zorc präsentiert noch keine Lösung

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Das 0:4-Debakel beim FC Bayern hatte es nur noch mal in aller Deutlichkeit aufgeführt: Borussia Dortmund hat Spiele, in denen offensiv überhaupt keine Gefahr aufkommt.

Dabei steht vor allem die Präsenz der offensiven Spielkräfte im Fokus, die in dieser Saison oftmals untertauchten.

Im Zuge dessen wurde der BVB vermehrt mit der Idee konfrontiert, auf dem Wintermarkt in einen neuen Stürmer zu investieren.

"Wir werden in der Winterpause noch einmal den Status Quo bewerten und gegebenenfalls neu bewerten", lässt sich Sportdirektor Michael Zorc vom KICKER zitieren.

Man wolle schauen, wie man den Kader weiter optimieren könne, erläutert der Manager. Dass sich Zorc eher verhalten äußert, liegt auf der Hand.

Schließlich würde ein offensives Formulieren der Transferziele die Preise der möglichen Optionen nach oben treiben.

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Gehandelt wurden bisher Alternativen wie der Bundesliga-erfahrene Mario Mandzukic (Juventus Turin) oder auch Olivier Giroud vom FC Chelsea.

Beide sind bei ihren Vereinen unglücklich, wären im Januar allerdings nur gegen eine Ablöse zu haben.

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