Anzeige

BVB-Urgestein :Stammspieler statt Tribünenhocker: Nuri Sahin spricht über seine erstaunliche Wandlung

nuri sahin 2016
Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
Anzeige

"Ich stand im Sommer an einem Punkt, der für mich richtungsweisend war. Für mich war es wichtig, aus dem letzten Jahr die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ich will nicht der Beste oder Wichtigste sein, aber ich will Teil der BVB-Familie sein", sagte der Mittelfeldspieler nach dem 2:0-Sieg über Hertha BSC.

Der gebürtige Lüdenscheider weiter: "Ich hatte ein Gespräch mit dem Verein und dem neuen Trainer. Danach hieß es für mich: arbeiten, arbeiten und arbeiten."

Gegen Berlin schoss Nuri Sahin selbst das 2:0 mit einem sehenswerten Dropkick und betonte im Anschluss: "Man sieht auf dem Platz, dass ich mein Niveau wieder erreicht habe."

Für den 29-Jährigen läuft es also wieder rund im Trikot von Borussia Dortmund, wenn auch Trainer Peter Bosz noch Verbesserungsmöglichkeiten beim türkischen Nationalspieler und seinem Team sieht.

"Mit dem Ergebnis war ich zufrieden", so der Neu-Coach, "unser Spiel muss aber besser werden. Vor allen Dingen bei Ballbesitz müssen wir schneller die Seite wechseln. Das hat heute zu lange gedauert."

Der BVB steht nach dem zweiten Sieg im zweiten Bundesliga-Spiel auf Platz eins der Tabelle. Nach der Länderspielpause müssen sie zum SC Freiburg reisen.

Folge uns auf Google News!