Real Madrid :Calderon enthüllt: Ferguson wollte Cristiano Ronaldo an Barça verkaufen

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Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com

Fast wäre Cristiano Ronaldo bei FC Barcelona und nicht bei Real Madrid gelandet. Das hat Ramon Calderon verraten.

Der Ex-Präsident, der 2006 Florentino Perez nach dessen erster Amtszeit als Präsident der Königlichen abgelöst hatte, erklärte bei AL MAYADEEN: "Sir Alex Ferguson wollte nicht, dass er dorthin geht, weil er Real Madrid nicht sehr mag. Es war ein Rivale und Klub, der all das gewonnen hat, was er gerne gewonnen hätte."

Und Ramon Calderon weiter: "Auch wenn Manchester United viele Titel eingefahren hat, gewann Real Madrid viel mehr. Ferguson bot ihn Barcelona an."

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Doch der heute 68-Jährige hatte schon mit Cristiano Ronaldo gesprochen. "Aber Cristiano war sich schon sehr sicher. Er sagte, dass er mit mir eine Abmachung getroffen hatte, um zu Real Madrid zu wechseln und seinen Plan nicht ändern würde", ergänzte Calderon.

Hintergrund


Hätte Sir Alex Ferguson auf einen Wechsel zu Barcelona gepocht, hätte Real Madrid demnach 30 Millionen Euro bekommen.

Der Ex-Boss von Real, der 2009 nach mehreren Skandalen wiederum von Florentino Perez abgelöst wurde, verteidigte auch die Entscheidung, Neymar als Teenager nicht verpflichtet zu haben.

"Diejenigen, die ihn beobachtet haben – ich weiß nicht, wer das war – waren der Meinung, dass es noch nicht der Moment sei, dass er zu Real Madrid kommt", verteidigte er sich.

Jedoch kursieren seitdem Gerüchte, dass Neymar als 14-Jähriger durchaus überzeugt habe. Das bestätigten auch Jugendtrainer von Real Madrid.

2013 scheiterten die Königlichen schließlich an einer Verpflichtung des Brasilianers - er ging stattdessen zum FC Barcelona und spielt inzwischen bei Paris Saint-Germain.

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