Chelsea :Callum Hudson-Odoi hatte Angst um seine Karriere

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Callum Hudson-Odoi hat nach seinem Achillessehnenriss sein Comeback gegeben. Dabei hatte der Youngster Angst, seine Karriere könnte schon vorbei sein.

"Mein erster Gedanke war, ob ich jemals wieder spielen könnte", erinnerte sich der 18-Jährige bei SKY SPORTS an die Zeit nach der Verletzung im April.

"Ich wusste, dass etwas Schlimmes passiert war. Ich war beunruhigt, doch meine Familie hat mir Mut zugesprochen, dass ich wieder zu alter Stärke finden würde", so der Linksaußen weiter.

Callum Hudson-Odoi hatte sich im Frühjahr verletzt. Ohne ihn kletterte der FC Chelsea noch auf Platz drei der Premier League und gewann die Europa League.

"Zum Zeitpunkt der Verletzung", erklärte der junge Engländer weiter, "lief alles super. Ich habe gespielt, wurde für die Nationalmannschaft nominiert, alles schien perfekt."

Damals warb auch der FC Bayern um das Talent. Sportdirektor Hasan Salihamidzic schwärmte öffentlich von dem jungen Briten, holte sich aber sowohl im Winter als auch im Sommer 2019 einen Korb.

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"Es gab schlimme Tage während der Verletzungsphase, aber auch viele gute. Ich wusste, dass ich stärker zurückkommen werde", ergänzte der Flügelstürmer, der seinen 2020 auslaufenden Vertrag bei Chelsea vor wenigen Wochen bis 2024 verlängerte.

Inzwischen steht Hudson-Odoi aber wieder auf dem Platz. Ende September kam er das erste Mal in der Liga zum Einsatz und schoss im EFL-Cup beim 7:1 gegen Grimsby Town ein Tor.

Das Comeback war auch dank der Unterstützung seines Vereins möglich. "Chelsea hat so viel für mich getan, dafür bin ich sehr dankbar", so Hudson-Odoi in der BBC.

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