32 Mio teurer als Leroy Sane :Callum Hudson-Odoi: Chelsea-Chefin stellte krasse Forderung

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Foto: Review News / Shutterstock.com

Der "Söldner" ist zurück. Douglas Costa, der nach seinem Abschied von Bayern München zu Juventus Turin 2017 den unrühmlichen Spitznamen von Uli Hoeneß verpasst bekommen hat, heuert auf Leihbasis beim deutschen Rekordmeister an.

Der Brasilianer soll die offensiven Flügelpositionen vervollständigen und mit Leroy Sane, Serge Gnabry und Kingsley Coman in Konkurrenz treten. Die 1A-Lösung der Bayern war Douglas Costa allerdings nicht.

Eigentlich wollte Hasan Salihamidzic Callum Hudson-Odoi (19) vom FC Chelsea an die Säbener Straße losten. Wie bereit 2019. Doch der Deal scheiterte erneut. Dieses Mal lag es an den hohen Forderungen der Blues.

Hintergrund


Der SPORT BILD zufolge rief Londons Chefverhandlerin Marina Granovskaia eine Kaufverpflichtung über 77 Millionen Euro als Bedingung für eine Leihe Hudson-Odois nach München auf. Damit wäre der Brite 32 Millionen Euro teurer geworden als Königstransfer Leroy Sane (24, 45 Millionen Euro).

Hätte Hudson-Odoi an der Säbener Straße nicht regelmäßig gespielt wollte Granovskaia Strafzahlungen für ausbleibende Einsätze verlangen. Eine Forderunge, die Hasan Salihamidzic und Co. ebenso wie die hohe Ablösesumme ablehnten.

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