De Laurentiis verrät :Carlo Ancelotti wollte lieber Llorente als Mauro Icardi

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Diese Angelegenheit war Chefsache: Aurelio De Laurentiis, Vereinsboss des SSC Neapel, trat höchstselbst wegen eines Transfer von Mauro Icardi an dessen Stammklub Inter Mailand heran.

"Ich habe Inter 60 Millionen Euro plus Boni angeboten, in Summe 65 Millionen Euro - und ich habe Wanda Nara (Partnerin und Beraterin des Spielers; Anm. d. Red.) ein großzügiges Salär für ihren Ehemann in Höhe von zwölf Millionen Euro angeboten", erzählt De Laurentiis in der GAZZETTA DELLO SPORT.

Der vom Napoli-Boss ins Auge gefasste Wechsel kam allerdings nicht zustande.

Icardi entschied sich letztendlich für einen auf eine Saison ausgelegten Leihwechsel zu Paris Saint-Germain.

De Laurentiis war mit Sicherheit nicht begeistert von Icardis Entscheidung, was folgende Aussage belegt.

"Icardi ist nicht dumm - und vielleicht hatte er das Gefühl, dass er zu einem Team wie PSG eher gehen musste, wo er sich leichter als bei Napoli hervortun kann", so Neapels Vorsteher. "Für ihn war das am Ende sicher die beste Wahl."

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Statt Icardi fand der vereinslose Fernando Llorente (zuvor Tottenham Hotspur) den Weg in den Kader Neapels. Der entscheidende Impuls kam hier von Trainer Carlo Ancelotti.

"Das war nicht meine Idee, sondern die von Ancelotti. Sicherlich hätte am Ende niemand Icardi abgelehnt, doch vom ersten Moment an hat sich Ancelotti eher für Llorente ausgesprochen", merkt De Laurentiis an.

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