FC Bayern :Causa Thomas Müller: Rummenigge spricht Machtwort

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Laut Karl-Heinz Rummenigge gibt es keine Probleme mit Thomas Müller. "Das Verhältnis zwischen Thomas und dem FC Bayern ist total intakt", beteuerte der Vorstandsvorsitzende in der WELT.

Der Weltmeister von 2014 sei auch nicht nachtragend, weshalb es keinerlei Probleme zwischen ihm und dem Trainer geben wird. "Und natürlich ist er kein Notnagel", betonte Rummenigge weiter.

Thomas Müller habe sich nach den Aussagen von Niko Kovac auch nicht beschwert. "Da wären wir ja auch die falschen Ansprechpartner", berichtete Rummenigge von einem Gespräch mit dem Stürmer, an dem auch Präsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidzic teilgenommen haben.

Kovac hatte Müller indirekt als Notnagel bezeichnet und ihn zuletzt nur selten spielen lassen. Daraufhin hatte Müller im KICKER betont, dass er sich "Gedanken machen muss, wenn das Trainerteam mich nur noch in der Rolle des Ersatzspielers sieht".

Rummenigge will das alles nicht überbewerten. "Wenn Thomas zufrieden auf der Bank sitzen würde, wäre er im falschen Verein. Das ist die Reaktion, die wir sogar wollen. Er muss aber trotzdem mit der Situation seriös umgehen. Das tut er vorbildlich", sagte er und hob die Wichtigkeit des Eigengewächses hervor.

Der Bayern-Boss weiter: "Thomas ist ob seiner Herkunft, Qualität und Ausbildung bei uns im Klub ein wichtiger Teil des FC Bayern. Darüber gibt es eine klare Meinung."

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