Champions League :Marco Verratti wittert Vorzugsbehandlung für Lionel Messi

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Im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Real Madrid flog Marco Verratti nach Meckern mit Gelb-Rot vom Platz, das Spiel ging verloren, PSG war raus.

Verratti gesteht mittlerweile ein, dass er seine Nerven nicht unter Kontrolle hatte.

"Was ich gegen Real getan habe, war falsch. Aber der Platzverweis kam aufgrund von Frustration zustande. Manchmal könnten die Schiedsrichter toleranter sein", sagt der italienische Nationalspieler.

Der 25-Jährige fühlt sich benachteiligt im Vergleich zu Lionel Messi. Der Barcelona-Star genießt laut Verratti eine Vorzugsbehandlung.

Hintergrund


"Es war eine schlechte Reaktion, aber ich habe niemanden beleidigt", so Verratti laut der GAZZETTA DELLO SPORT.

Messi habe mit dem Finger in das Gesicht des Schiedsrichters gezeigt "und er wurde nicht bestraft", so Verratti: "Aber trotzdem muss ich mich verbessern."

Der Mittelfeldakteur wurde in den vergangenen Transferperioden mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.

Barça wollte für ihn im vergangenen Sommer angeblich 100 Millionen Euro lockermachen, doch PSG verweigerte die Freigabe.

Nun soll PSG angeblich verkaufsbereit sein. Medienberichten zufolge soll Verrattis Berater Mino Raiola bei Barça angefragt haben.

Barça ist aber nicht mehr interessiert, da Paulinho bereits da ist und mit Arthur ein weiterer Mittelfeldakteur vor der Ankunft steht.

Laut Verratti gab es die Anfrage an Barcelona aber gar nicht. "Ich habe gelesen, dass Raiola mich Barcelona angeboten hat. Das ist falsch", versichert er.

Er habe mit seinen Beratern gesprochen und diese würden seine Wünsch kennen: "Ich habe entschieden, hier zu bleiben. Ich habe den großen Wunsch, weiter mit PSG erfolgreich zu sein."