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Champions League:Nach Pleite gegen Real: Unai Emery und Al-Khelaifi schießen gegen den Schiri

  • David Lopez Donnerstag, 15.02.2018

Der Frust über die Niederlage gegen Real Madrid im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League sitzt bei Paris Saint-Germain tief. Chefcoach Unai Emery und Präsident Nasser Al-Khelaifi haben sich den Schiedsrichter als Mitschuldigen ausgesucht.

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Schiri Rocchi  aus Italien zeigte beim 3:1-Sieg der Königlichen gegen PSG im Bernabeu kurz vor dem Halbzeitpfiff auf den Elferpunkt.

Lo Celso hatte Toni Kroos beim Stande von 1:0 für PSG an der Schulter berührt, der Deutsche fiel. Eine klare Fehlentscheidung, wenn es nach Paris Saint-Germain geht.

"Wenn man den Elfmeter pfeift, dann muss man auch das Handspiel ahnden", erklärte Unai Emery nach der Partie.

Damit spielte der spanische Übungsleiter auf ein vermeintliches Handspiel von Sergio Ramos im Strafraum und einen nicht gegebenen Elfmeter an.

Zudem sei Innenverteidiger Kimpembe vor dem zweiten Treffer von Cristiano Ronaldo gefoult worden, beschwerte sich Emery über den 2:1-Führungstreffer der Madrilenen im zweiten Durchgang.

Sein Fazit: "Wenn der Schiedsrichter mit beiden Mannschaften ausgeglichener umgegangen wäre, wären wir dicht an einem Unentschieden oder sogar einem Sieg dran gewesen."

Präsident Nasser Al-Khelaifi ging noch einen Schritt weiter, der mächtige Boss schimpfte bei BEIN SPORTS: "Der Schiedsrichter hat Madrid geholfen. Seine Fehler sind uns teuer zu stehen gekommen."

Man werde aber alles geben, um im Achtelfinal-Rückspiel im heimischen Parc des Princes das Ruder noch rumzureißen.

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