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Darum saß Romelu Lukaku gegen Lille auf der Bank

23.02.2022 um 08:24 Uhr
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Foto: ph.FAB / Shutterstock.com
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Thomas Tuchel betraute Romelu Lukaku im Achtelfinalhinspiel in der Champions League zwischen dem FC Chelsea und dem OSC Lille nicht mit einem Mandat in der Startelf. Am Wochenende war der Ausnahmestürmer noch über die volle Distanz eingesetzt worden.

"Ich hatte das Gefühl, dass er ein bisschen müde war. Er sah ein wenig erschöpft aus und man muss bedenken, dass er viel gespielt hat", sagte Tuchel vor Anpfiff bei BT Sport. "Wir hatten eine Verlängerung (im Finale der Klub-WM; Anm. d. Red.), sind viel gereist und es war nicht leicht für ihn gegen Palace, das war nicht seine beste Leistung. Vielleicht ist es für ihn also etwas einfacher, heute Abend von der Bank zu kommen und die Dinge zu wenden, wenn wir ihn brauchen."

Eine Einwechslung, wie sie Tuchel nicht ausschließen wollte, blieb Lukaku ebenfalls verwehrt. Der Belgier musste zusehen, wie seine Kollegen durch Tore von Kai Havertz und Christian Pulisic mit 2:0 den Grundstein für das Weiterkommen ins Viertelfinale legten.

Chelsea

Die über 100 Millionen Euro, die Chelsea im vergangenen Sommer in den Lukaku-Transfer investiert hatte, konnte der 28-Jährige bis dato nicht wirklich rechtfertigen. In der Premier League stand er nicht mal die Hälfte der Spiele in der Startelf und erzielte lediglich fünf Tore in 17 Einsätzen. Lukaku fiel zwischenzeitlich fast einen Monat verletzt aus und infizierte sich mit dem Coronavirus.

Verwendete Quellen: BT Sport

Romelu Lukaku: Hintergrund

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