Hollywoodreif! Kicken Cristiano Ronaldo und Neymar bald zusammen?

05.07.2022 um 09:58 Uhr
von Andre Oechsner
Redakteur
Experte für den Transfermarkt, berichtet seit 2015 über den internationalen Fußball. Seit 2019 im Team von Fussballeuropa.com.
neymar ronaldo
Foto: / Getty Images
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Beim FC Chelsea könnten in diesem Sommer noch einige Transferbewegungen anstehen, mit denen die Allgemeinheit nicht unbedingt gerechnet hat. Nach dem erfolgreichen Verkauf des Londoner Traditionsklubs hat der neue Miteigentümer Todd Boehly einiges vor.

Nach Behauptungen des London Evening Standard haben sich verschiedene Vermittler mit Boehly in Verbindung gesetzt, um ihm die Möglichkeit vorzulegen, in diesem Sommer mit Cristiano Ronaldo und Neymar zwei absolute Ausnahmeerscheinungen des Weltfußballs unter Vertrag zu nehmen.

Cristiano Ronaldo will Manchester United verlassen

Ronaldo soll Manchester United darüber informiert haben, dass er den Klub ein Jahr nach seiner Rückkehr wieder verlassen möchte. Der 37-Jährige ist unzufrieden mit den Planungen des Klubs und will außerdem auch kommende Saison in der Champions League spielen. Dem Auftakttraining am Montag war Ronaldo wegen familiären Gründen ferngeblieben.

Ronaldos Berater Jorge Mendes hat sich bereits mit Boehly getroffen und über einen möglichen Transfer seines Klienten gesprochen sowie seine Dienste bei der Vermittlung anderer Spieler angeboten. Dazu könnte Neymar gehören.

PSG will Neymar loswerden

Beim Brasilianer stellt sich die Situation etwas anders dar. Hier drängt Paris Saint-Germain angeblich darauf, dass die noch bis 2027 langfristig datierte Zusammenarbeit in den nächsten Wochen beendet wird.

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Grundsätzlich soll sich aber auch Neymar bereit dafür zeigen, den Verein zu verlassen. Der 30-Jährige soll weiterhin die Wertschätzung vermissen, die ihm seiner Meinung nach zusteht. Darüber hinaus sollen ihm die jüngst getätigten Aussagen von Vereinsboss Nasser Al-Khelaifi missfallen.

Jetzt kommt aber der große Haken an der Geschichte: Chelsea-Trainer Thomas Tuchel soll zögern, einen Superstar zu verpflichten. Der Deutsche befürchtet, dass dadurch die Hygiene im Kader verunreinigt werden könnte. Zudem bezweifelt Tuchel, dass Spieler wie Ronaldo oder Neymar zu seinem hochintensiven Spielstil passen.

Verwendete Quellen: London Evening Standard
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