Champions League

Thomas Tuchel: "Hoffentlich gibt es ein Licht am Ende des Tunnels"

15.03.2022 um 09:37 Uhr
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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com
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Aufgrund der vielen finanziellen Auflagen, die die britische Regierung den Blues auferlegt hat, kam die Frage auf, ob Chelsea überhaupt nach Lille anreisen kann. Ein teurer Jet wird dem Team auf jeden Fall nicht mehr zur Verfügung stehen, da der Klub nicht mehr als knapp 23.000 Euro pro Spiel ausgeben darf. Ist das Fliegen damit allgemein zu kostspielig für die Londoner?

Thomas Tuchel macht sich diesbezüglich eher wenig Sorgen. "Wenn nicht, fahren wir mit der Bahn und wenn nicht, fahren wir mit dem Bus und wenn nicht, fahre ich einen Siebensitzer!" Der gut aufgelegte Trainer betont, dass der Titelverteidiger seinen Pflichten in der Champions League auf jeden Fall nachkommt. "Wir werden in Lille ankommen, weil wir es lieben, den Wettbewerb zu spielen."

Der Deutsche weiß aber auch, wie ernst die Lage beim FC Chelsea, dem unter anderem alle Transferaktivitäten und Vertragsgespräche mit den eigenen Spielern verboten sind, ist. "Wir müssen Hoffnung haben und zuversichtlich bleiben, weil wir ein riesiger Verein sind. Hoffentlich gibt es ein Licht am Ende des Tunnels."

Chelsea

Die Mitarbeiter des Klubs setzen darauf, dass es Abramowitsch doch noch gestattet wird, die Blues zu verkaufen, sodass alle Sanktionen fallen gelassen werden. Interessenten gibt es mehrere. Neuerdings soll auch ein Konsortium aus Saudi-Arabien mitbieten.

Verwendete Quellen: thesun.co.uk

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