Chinese Super League :China-Verband will Gehalts-Wahnsinn der Liga stoppen

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Foto: Fabio Diena / Shutterstock.com
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Die CSL war in den vergangenen Jahren ein gern gesehener Abnehmer auf dem Transfermarkt.

Die Asiaten zahlten Millionen für Stars wie Oscar, Yannick Carrasco, Anthony Modeste, Alex Pato oder Carlos Tevez.

Um den ausufernden Ablösesummen einen Riegel vorzuschieben, beschloss der Fußballverband eine hundertprozentige Strafsteuer auf die Ablösesummen für ausländische Spieler.

Die Großtransfers konnte der Verband damit zurückfahren. Allerdings: In Sachen Gehalt klotzen die CLS-Klubs weiter wie bisher.

Carlos Tevez kassierte für sein Jahr in China 38 Millionen Euro Gehalt, Oscar erhält mehr als 20 Millionen Euro netto pro Jahr.

Damit soll bald Schluss sein. Der Fußballverband will nach Informationen der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua  eine Gehaltsobergrenze für die Profis in der Super League einführen.

Wie hoch die Obergrenze ausfallen soll, ist noch nicht bekannt. Einheimischen Profis sollen aber ab 2019 neue Verträge unterzeichnen.