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Inter Mailand :Christian Eriksen über Ärger der Spurs-Fans und die Corona-Pause

christian eriksen tottenham 2016
Foto: CHEN WS / Shutterstock.com
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Christian Eriksen wechselte im vergangenen Winter von Tottenham zu Inter Mailand. Mit diesem Schritt machte er sich bei den Spurs-Fans unbeliebt.

Vor allem Eriksens Aussage, er sehe  bei Inter Mailand mehr Chancen auf Titel, sorgte für Wirbel. Der Däne bereut seine Worte jedoch nicht. "Das ist die Wahrheit, es gibt viele stärkere Teams in England", erläutert Eriksen laut FOOTBALL ITALIA.

Und weiter: "Es wird immer Leute bei den Spurs geben, die wütend auf mich sind, aber die große Mehrheit der Fans war positiv und ich spielte gern für diesen Verein. Ich habe einige nette Leute getroffen und habe gute Erinnerungen."

christian eriksen 2019
Foto: cristiano barni / Shutterstock.com

Christian Eriksen heuerte im Januar für 20 Millionen Euro Ablöse bei Inter an. Der Durchbruch gelang ihm noch nicht. Unter Antonio Conte (50) kommt er meist als Joker zum Einsatz.

Eriksen kam gerade in Fahrt, dann kam Corona. Und Eriksen hatte ein Problem: Er hatte noch kein Haus gefunden. In Zeiten der Quarantäne habe er zunächst darüber nachgedacht, bei Romelu Lukaku oder Ashley Young auf dem Sofa zu schlafen.

"Aber sie haben beide Familie. Außerdem sind 14 Tage auf einer Couch ziemlich lang", so Eriksen. Also verbrachte der dänische Nationalspieler die zwei Wochen in einem Vereinsgebäude von Inter.

Die Serie A erwacht allmählich aus dem Corona-Schlaf. Die Vereine dürfen wieder unter Auflagen trainieren und sich auf die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vorbereiten.

Christian Eriksen ist froh, dass es wieder losgeht: "Ich habe den Ball seit sieben Wochen nicht mehr berührt. Es war die längste Zeit ohne Fußball in meinem Leben."

In den vergangenen Wochen, berichtet Eriksen, habe er viel Zeit damit verbracht, Italienisch zu lernen, Lego zu bauen und Netflix zu schauen.

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