Ex-Barça-Profi :Christophe Dugarry geht auf Messi und Griezmann los

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

"Von wem hat er Angst?", fragt sich Christophe Dugarry, als er von RMC SPORT auf die momentane Situation von Antoine Griezmann angesprochen wird. Hinterher schiebt er eine zweite, völlig groteske Frage: "Wohl von einem Typen wie Lionel Messi, der 1,50 Meter groß und halb autistisch ist?"

Dugarry drückt nach, dass die Beziehung zwischen den genannten Akteuren des FC Barcelona in dieser Saison zu teils ausufernden Diskussionen geführt hat.

"Die Leute sagen seit einem Jahr, dass er ein Problem mit Messi hat", sagt Dugarry, und raunzt hinterher: "Er muss sich selbst einen Schlag ins Gesicht verpassen."

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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com

Über den Umstand, dass Messi angeblich nicht so oft den Ball an Griezmann abgebe, sei Dugarry nicht verwundert, denn wenn Griezmann am Ball sei, gehe schließlich der Ballbesitz verloren: "Er spielt ängstlich. Er sollte zu Messi gehen und das Problem aus der Welt schaffen."

Hintergrund


Wenig später ruderte Dugarry zurück und entschuldigte sich für seinen Autisten-Vergleich. Er wollte zu keiner Zeit Menschen mit Autismus stigmatisieren oder gar über sie lachen. Danach bekam auch noch Trainer Quique Setien sein Fett weg.

Dass er Griezmann im Spiel gegen seinen Ex-Klub Atletico Madrid erst in der Nachspielzeit gebracht hatte, sei nichts Persönliches gewesen. Aber: "Er weiß nicht, wie er sein Team zum Laufen bringen soll. Er ist überfordert."

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