Common Goal :Juan Mata und Hummels machten es vor - jetzt ist auch Serge Gnabry an Bord

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Ebenso wie seine Profikollegen verpflichtet sich auch der junge deutsche Nationalspieler dazu, zukünftig ein Prozent seines Gehalts an die Initiative zu spenden.

"Ein Prozent ist keine große Sache! Aber es kann einen großen Unterschied ausmachen, wenn wir uns als Team dazu entschließen", erklärte Gnabry via TWITTER.

Hintergrund


Der Flügelstürmer, der aktuell von Bayern München an Hoffenheim ausgeliehen ist, soll nicht der letzte Profi sein, der sich Common Goal anschließt.

Die Initiative will weitere Spieler überzeugen, etwas für den guten Zweck zu tun. Gegründet wurde sie von Streetfootballworld, einer Nichtregierungsorganisation, die bereits vielfach für ihre Arbeit ausgezeichnet wurde.